Antwort zur Anfrage: „Fuß- und Radverkehr auf der Römerbrücke“
Piktogramme und Rotmarkierung
Aufgrund der beengten Verhältnissen und des relativ hohen Fußgänger- bzw. Radfahreraufkommens im Bereich der Römerbrücke, wurde seiner Zeit eine Trennung dieser beiden Verkehrsarten auf den südlichen (Radfahrer) und nördlichen (Fußgänger) Seitenraum eingerichtet. Die Lichtsignalanlagen auf den beiden Brückenköpfen sind dem entsprechend geschaltet. Beobachtungen zeigen jedoch, dass es hier seitens der Radfahrer/ innen bzw. Fußgänger/ innen Fehlverhalten gibt. Insbesondere aus der Karl-Marx-Straße kommenden Radfahrer, sind nicht bereit längere Wartezeiten an dem Radsignal in Kauf zu nehmen (Grünsignal auf Anforderung) und passieren die Kreuzung mit dem Kfz-Verkehr auf der Fahrbahn bzw. fahren mit dem Fußgängerverkehr auf der nördlichen Seite Richtung Brücke.
Die Beschilderung der Trennung Fußgänger/Radfahrer ist aus straßenverkehrsrechtlicher Sicht ausreichend.
Wie angeregt, wird die Verwaltung den Radweg auf dem südlichen Seitenraum der Römerbrücke mittels Markierung von Piktogrammen verdeutlichen. Der Kostenansatz hierfür beträgt ca. 500 €.
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